18.11.2021

Gespräch mit Richard Grieveson

Das bisherige Wachstumsmodell Mittelosteuropas, so eine gemeinsame Studie der FES und des Wiener wiiw, muss erneuert werden. Dies gilt auch für Polen. In einem Interview erklärt der Autor der Studie, der Stellvertretende Direktor des wiiw Richard Grieveson, die wichtigsten Aspekte dieses Erneuerungsprozesses. Vor allem für die polnische Linke sieht er eine Chance, mit guten Modellen die Hegemonie neoliberaler Konzepte zu überwinden und ein Modell für eine wohlhabenderes und sozialeres Polen zu entwickeln.

Data privacy notice for the video

Friedrich-Ebert-Stiftung
Vertretung in Polen

ul. Poznańska 3/4
00-678 Warszawa
Polen

+48 22 418 79 51
biuro(at)feswar.org.pl

nach oben