Mittwoch, 09.12.2020 - Facebook | 18:00 Uhr

Wie wird sich COVID-19 auf das Gesundheitssystem auswirken?

Die globale Coronavirus-Pandemie COVID-19 hat den neoliberalen Ansatz in den Gesundheitssystemen negativ verifiziert.

Die globale Coronavirus-Pandemie COVID-19 hat den neoliberalen Ansatz in den Gesundheitssystemen als negativ verifiziert. Parallel dazu ist einem breiteren Spektrum von Bürger_innen klar geworden, dass der Mangel an medizinischem Personal, notwendiger Ausrüstung und Krankenhausinfrastruktur eine erhebliche Bedrohung für unsere Gesundheit und unser Leben darstellt.

Die gegenwärtige Krise hat auch den seit langem bestehenden Mangel an Strategien der Mitgliedstaaten der Europäischen Union aufgezeigt, die sich unter anderem auf Einschränkungen der Freizügigkeit von Medizinabsolvent_innen, die Koordinierung von Informationen zwischen Gesundheitseinrichtungen und das Krisenmanagement auf europäischer, staatlicher und kommunaler Ebene beziehen.

Ziel unserer Diskussion ist es, einen kritischen Blick auf die oben genannten Herausforderungen zu werfen und konstruktive Vorschläge für die Zukunft zu machen.

Ein wichtiger Aspekt unserer Veranstaltung ist eine interdisziplinäre Analyse aus polnischer und deutscher und europäischer Perspektive. 

Speaker_innen:

·         Kaja Filaczynska | Vereinigung der Resindenzärzte, Lewica Razem

·         Maria Libura | Klub Jagielloński, Leiterin der Abteilung für Didaktik und medizinische Simulation an der Medizinischen Hochschule der Universität des Ermlands und Masuren in Olsztyn

·         Tiemo Wölken | MEP, Mitglied des Ausschusses für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

·         Moderation: Dr. Karolina Zioło-Pużuk | Ignacy-Daszyński-Zentrum 

Die Veranstaltung wird Deutsch-Polnisch simultan gedolmetscht.

Teilnahme via Zoom: https://zoom.us/j/94554530284

Streaming auf DE: https://www.facebook.com/FESWarschau
Streaming auf PL: https://www.facebook.com/centrum.daszynskiego

 

Friedrich-Ebert-Stiftung
Vertretung in Polen

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Polen

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biuro(at)feswar.org.pl

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