24.02.2026

Konferenz „Polska Jutra”.

Vertreter der Friedrich-Ebert-Stiftung nahmen an der vom Verein „Wspólne Jutro” (Gemeinsame Zukunft) organisierten Konferenz „Polska Jutra”(Polen von morgen) teil, die am 14. Februar in Warschau stattfand.

 

An der Veranstaltung nahmen sozial engagierte Personen, Parlamentarier, Experten und Wissenschaftler sowie Vertreter von NGOs teil. Unter den Anwesenden befanden sich die Vizepräsidentin des Senats Magdalena Biejat, der ehemalige Justizminister und Ombudsmann für Bürgerrechte Adam Bodnar, der Europaabgeordnete Krzysztof Śmiszek sowie viele sozial engagierte junge Menschen.

Das Treffen bot Raum für Gespräche über die Herausforderungen, denen Polen in den kommenden Jahren gegenübersteht – von der Qualität der öffentlichen Debatte über die politische Bildung bis hin zur Stärkung lokaler Gemeinschaften. Die Teilnehmer und Gäste nahmen an Podiumsdiskussionen und Gesprächen teil, die sich unter anderem mit der Stärkung des sozialen Vertrauens, der Bekämpfung von Desinformation, der Rolle der jungen Generation bei der Gestaltung der Zukunft des Landes sowie mit wirtschaftlichen Fragen befassten.

In seiner Rede über die Klima- und Energiewende in Polen ergriff Maciej Zaboronek, Vertreter der FES, das Wort. Er sprach über die Auswirkungen von Klimastrategien auf das Schicksal von Menschen, die in emissionsintensiven Branchen beschäftigt sind, und bezog sich dabei unter anderem auf eine unserer neuen Publikationen mit dem Titel „Zwei Transformationen – der aktuelle Wandel in den Kohleregionen Polens und Deutschlands”.

 

Fot. Krzysztof Lichończak

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